Das St.Galler Kleintheater

Vorverkauf ein Monat im voraus:
Klubschule Migros St.Gallen, Bahnhofplatz 2, St.Gallen
Reservation 058 568 44 49 oder >>> online
Abendkasse eine Stunde vor Beginn:
Kellerbühne St.Gallen, St.Georgen-Str. 3, 9000 St.Gallen, 071 223 39 59
 
Theaterkabarett Sibylle und Michael Birkenmeier
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  Haben Sie Lösungen? Mi 25., Do 26. März, 20 Uhr  


Foto: ZVG



 

Politkabarett

Sibylle und Michael Birkenmeier möchten nach mehr als 35 Jahren und zahllosen Kabarett-Abenden ihren Abschied von der Kleintheaterbühne feiern mit einem Abend, der ohne den berühmten Blick zurück, ohne Memoiren und Reprisen auskommt. Sondern voll ist von Gegenwart. Von Aktualität.

Das neue Programm wird geprägt sein von ihrer Lust an sprachlicher Prägnanz und politischer Schärfe. Und die Musik wird eine wichtige Rolle spielen: Lieder, immer wieder, wie ganz zu Beginn ihrer Kabarett-Zeit. 

Kurz: Sie arbeiten fest dran, dass sie 2020 mit einem fulminanten letzten Programm zu sehen sein werden, bei dem sie all ihre Erfahrung und all ihr Können frisch und lustvoll ins Spiel bringen.

Das St.Galler Publikum ist eingeladen, mit ihnen mitzufeiern! Denn seit 1985 sind die Geschwister Birkenmeier regelmässig in der hiesigen Kellerbühne aufgetreten.

Ihre Programm trugen Titel wie «Stich ins Harz» (1985), «Dasein im Design» (1987), «Quadratschläge» (1989), «Der Mund ist aufgegangen» (1996), «Schillernd» (2006), «Weltformat» (2011), «Dings 14» (2014), «Freiheit Gleichheit Kopf ab!» (2016) und jetzt «Haben Sie Lösungen?» (2020).
 

«Die Basler Geschwister betreiben oppositionelle Zeitkritik, seit 1984 bewährt und dekoriert mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen. Sie halten, vielleicht als letzte Mohikaner hierzulande, die Fahne hoch für ein Kabarett als Spiegel des mentalen Geschehens. Ihre Kunstform ist literarisch-musikalisch-lyrisches Kabarett, was die Sache nicht einfacher macht: Die Birkenmeiers sprengen mit ihrem Mehr-Sparten-Können jedes mediale Verwertungsformat. Menschenschutz ist das Anliegen der Urkabarettisten, die rechtens längst auf der Liste von Pro Specie Rara stehen müssten – die Theatertiere Sibylle und Michael Birkenmeier. Sie lieben den Menschen und glauben an ihn – wahrscheinlich sogar wider besseres Wissen –, deshalb haben sie sich die artgerechte Menschenhaltung ins Programm geschrieben.»

(Neue Zürcher Zeitung, Daniele Muscionico)

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