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Supervistas St.Gallen
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Theaterleitung bis 2025/26
Theaterleitung ab 2026/27
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Rückblick
September
Oktober
November
Vorschau
März 2026
4.3
Mittwoch
6.3
Freitag
7.3
Samstag
18.3
Mittwoch
19.3
Donnerstag
20.3
Freitag
21.3
Samstag
22.3
Sonntag
Heartship von Caren Jess
Eigenproduktion
«Heartship» ist rasend aktuell. (...) Aus dem Garderobenschrank mitten auf der Bühne packt die Inszenierung in hohem Tempo witzige, scharfzüngige, kluge, mal auch plakative Szenen aus.
(Peter Surber im Saiten-Märzheft)
Das Stück «Heartship» navigiert zwischen Tiefgang und Frauenpower-Slam. (...) Für die beiden so gegensätzlichen, sich prächtig ergänzenden Schauspielerinnen ist «Heartship» ein Kraftakt, ein neunzigminütiger Schlagabtausch.
(Bettina Kugler, Tagblatt)
Ein inspirierender Abend mit Tiefgang, Witz und einem packenden Wechselbad aus rasenden Gedanken und Beschaulichkeit. Die Integration des Naturmuseums in dieses faszinierende Stück freut uns sehr!
(Sandra Papachristos, Naturmuseum St.Gallen)
Das war einfach grossartig gestern: habe gelacht und geweint und bin sehr berührt nach Hause gegangen. Gratuliere Euch zu dieser grandiosen Inszenierung.
(Beatrix von Crayen, Besucherin aus St.Gallen)
Theater.
Sara und Ann lernen sich beim Aerobic kennen. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Die Freundschaft, die sich zwischen ihnen entwickelt, nennen sie «Heartship».
Und alsbald fangen die introvertierte, selbstzerstörerische Ann und die selbstbewusste, lebenslustige Sara an, gemeinsam das Patriarchat aus den Angeln zu heben.
Ein zorniger, lustiger und ermutigender Text für zwei starke Schauspielerinnen um die Vierzig, den der scheidende Kellerbühnenleiter als «Herzensangelegenheit» in sein «Herz-Theater-Schiff» bringt.
Mit Boglárka Horváth und Eva Maropoulos.
Ausstattung & Inszenierung: Matthias Peter
Mit Unterstützung von Ostschweizer Stiftung für Musik und Theater, Rolf und Hildegard Schaad Stiftung, update-Fitness AG, Naturmuseum St.Gallen
Ab in den Knast:
Artikel in Saiten lesen:
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Der Feind ist männlich:
Kritk im Tagblatt lesen:
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11.3
Mittwoch
12.3
Donnerstag
Peter Spielbauer
Wishi Washi
Theater-Solo.
Der Philosokomiker nimmt sich mittels zwei Eimern, fünf abstrusen Theorien und einem Wutanfall der Themen Wasser und Waschen an. Ein Sinnvergnügen!
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13.3
Freitag
14.3
Samstag
Julia Steiner
Warum Du morgen noch leben könntest
Comedy.
Eine Reise durch das Leben einer jungen Frau, die mit viel Selbstironie davon erzählt, wie sie sich jeden Tag wieder neu fürs Leben entscheidet. Eine Wucht!
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15.3
Sonntag
Pedro Lenz & Simon Ho
Mit Linggs
Spoken Word & Musik:
Maradona – ein Name, der über den Fussball hinausstrahlt. Eine Figur voller Widersprüche. Lenz und Ho erzählen von seinem unsterblichen Mythos.
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25.3
Mittwoch
26.3
Donnerstag
27.3
Freitag
28.3
Samstag
Riklin & Schaub
TESTVERSION
ACHTUNG: Die vier Vorstellungen von Riklin & Schaub im März sind kurzfristig abgesagt. Sie werden im Oktober nachgeholt.
Die Künstler und die Kellerbühne bitten das Publikum um Verständnis.
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April 2026
1.4
Mittwoch
2.4
Donnerstag
Lapsus
EGO
Comedy.
Peter Winkler und Christian Höhener wollen sich nicht mehr von ihren Bühnenfiguren Hitzig und Gschwind dominieren lassen. Ein rasantes Spiel voller Durcheinander und Lachnummern.
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11.4
Samstag
15.4
Mittwoch
16.4
Donnerstag
17.4
Freitag
18.4
Samstag
22.4
Mittwoch
23.4
Donnerstag
24.4
Freitag
25.4
Samstag
St.Galler Bühne
Agatha Christies Hobby ist Mord
Kriminalstück.
London, 1958. Kurz vor der Premiere eines Theaterstücks von Agatha Christies bricht der Hauptdarsteller tot auf der Bühne zusammen. Wer hat ihn auf dem Gewissen?
Mord oder nicht?
Bericht im Kultur-NL von Saiten lesen:
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Kein telefonischer Vorverkauf vom 3. bis 6. April.
Tickets jederzeit unter: www.kellerbuehne.ch
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29.4
Mittwoch
Ruedi Häusermann & Albin Brun
Briefwexel
Konzert.
Zwei Originale der Schweizer Musik- und Theaterszene pflegen einen Briefwechsel in gereimter Form und machen gemeinsam Musik. Ein heiterer, feiner Abend.
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30.4
Donnerstag
1.5
Freitag
2.5
Samstag
Judith Bach alias Claire
Streuselkuchen – ein Stück für alle
Chansonkabarett.
Die Berlinerin will Schweizerin werden, entdeckt beim Umzug ein Tagebuch ihrer Oma Fritz und sinniert über Heimat und die kleinen Wunder des Lebens.
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Mai 2026
3.5
Sonntag
Bea von Malchus
Säwentitu
Erzähltheater.
Bea von Malchus hat ein Buch über ihre Jugend geschrieben. Geschichten aus den 70ern, witzig und traurig, poetisch, politisch und albern wie Pubertät eben ist.
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