Ursus Wehrli
Heute habe ich beinahe was erlebt
Bild: Jos Schmid
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Sa 8.2 20:00 Uhr
Normalpreis CHF 38.00
Studierende, Auszubildende, Kulturlegi CHF 23.00
Ursus Wehrli stellt «Heute habe ich beinahe was erlebt» vor. Ein liebenswertes, anregendes, geistreiches, teils absurdes Tagebuch, das Lust macht, auch selbst aufmerksamer durch die eigenen Tage zu gehen.

Über Jahre hinweg hat sich der Bestsellerautor Ursus Wehrli (Ursus & Nadeschkin, «Kunst aufräumen») Notizen gemacht, was er tagsüber erlebt hat, welche Gedanken ihm durch den Kopf geschossen sind, was er sich einfach gerne mal ausdenkt oder was ihm zuvor noch nie aufgefallen war.

Ursus Wehrli, Jahrgang 1969, ist Linkshänder, gelernter Typograf und wechselt gern die Perspektive. Seit über 30 Jahren tourt er zusammen mit Nadja Sieger als Komikerduo URSUS & NADESCHKIN zwischen Wattwil, Basel, Berlin und New York und wurde in dieser Konstellation mehrfach ausgezeichnet - zuletzt mit dem »New York Comedy Award«, dem »Salzburger Stier« und dem Schweizer Theaterpreis »Hans-Reinhart-Ring«. Er lebt als Bühnenkünstler, Kabarettist und freischaffender Künstler in Zürich. Bisher sind bei Kein & Aber »Kunst aufräumen« (2002), »Noch mehr Kunst aufräumen« (2004), »Die Kunst, aufzuräumen« (2011),»Heute habe ich beinahe was erlebt – ein Tagebuch« (2020) und »Welt aufräumen« (2021) erschienen.

In Zusammenarbeit mit Rösslitor Orell Füssli
 
9.2
Sonntag
10.2
Montag
Bild: Timon Furrer
Parsifal
St.Galler Zeitreise – 2. Akt: 1950
St.Gallen in den Fünfzigerjahren. Eine Atomvergiftung, Politklüngelei, ein Kompositionsauftrag des Stadttheaters und die Liebe reifen den Klavierlehrer Gilg zum Künstler.

Szenische Lesung nach dem Roman von Hans Rudolf Hilty im Rahmen des 60-Jahr-Jubiläums der Kellerbühne

Mit Boglárka Horváth, Alexandre Pelichet, Matthias Peter. Musik Urs Gühr.

PARSIFAL von Hans Rudolf Hilty
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Kultur, Klatsch und Klüngel
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13.2
Donnerstag
Bild: ZVG
Alex Porter
Halluzination
Zauberei. Porter täuscht das Publikum und lässt Illusion und Realität verschwimmen. Ein poetischer Zwischenstopp in einer so oft halluzinationslosen Welt.

Vor 30 Jahren: Erster Auftritt in der Kellerbühne
 
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