Cabaret Sälewie
«Abgfahre!»
Bild: ZVG
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Mi 31.12 20:00 Uhr
Fr 2.1 20:00 Uhr
Sa 3.1 20:00 Uhr
Di 6.1 20:00 Uhr
Mi 7.1 20:00 Uhr
Fr 9.1 20:00 Uhr
Sa 10.1 20:00 Uhr
So 11.1 16:00 Uhr
Di 13.1 20:00 Uhr
Mi 14.1 20:00 Uhr
Fr 16.1 20:00 Uhr
Sa 17.1 20:00 Uhr
So 18.1 16:00 Uhr
Di 20.1 20:00 Uhr
Mi 21.1 20:00 Uhr
Do 22.1 20:00 Uhr
Fr 23.1 20:00 Uhr
Normalpreis CHF 35.00
Studierende, Auszubildende, Kulturlegi CHF 20.00
Die Welt flippt aus ihrer Bahn. «Voll abgfahre!», jubeln die Nimmersatten – nach «Abefahre» lechzen sehnsüchtig die Übersättigten. Ist der Zug schon abgefahren? Müssen wir Gas geben? Wenn ja – in welche Richtung? Oder ist es Zeit, eine Vollbremsung hinzulegen?

Das Cabaret Sälewie setzt sich ins Cockpit der Visionen und Wahnvorstellungen, hantiert resolut mit Brems- und Gaspedal und rudert enthusiastisch im absurden Strudel unserer in alle Extreme driftenden Zeit.

Springen Sie auf oder suchen Sie das Weite? Warten Sie mit «Abefahre» und lassen Sie sich vom neuesten Sälewie-Programm inspirieren: «Abgfahre!»

In voller Fahrt: Katrin Schatz, Rosanna Schmid, Thomas Frischknecht. Klavier: Simon Meier. Regie: Christian Hettkamp und Ensemble.

***

Das Cabaret Sälewie wurde 1965 gegründet und trat seither in wechselnder Besetzung alle zwei Jahre mit einem neuen Programm in der Kellerbühne St.Gallen auf.

Mit einer Ausnahme ist das Cabaret Sälewie das letzte verbleibende Schweizer Ensemble-Cabaret, welches noch im ursprünglichen Nummernkabarett-Stil mit Szenen und Gesang (in Tradition von Cabaret Cornichon, Cabaret Fédéral und Cabaret Rotstift) auftritt.

Die Auseinandersetzung mit den verschiedensten Facetten der Gesellschaft: mit Politik, Umwelt, Alltag, Kultur etc. treibt das aktuelle Ensemble an. Es hinterfragt, beobachtet und analysiert das Weltgeschehen und das menschliche Dasein. Es parodiert, schlussfolgert, überspitzt und hält sich selbst und seinem Publikum den Spiegel vor.
 
24.1
Samstag
Bild: ZVG
Pony M
Achtibahn
Comedy-Lesung mit Yonni Moreno Meyer. Eine Ode an die Höhen und Tiefen des Lebens in den 30ern und 40ern und eine Ballade auf die Liebe. Das Allerbeste aus 10 Jahren Pony M. 
 
29.1
Donnerstag
30.1
Freitag
31.1
Samstag
1.2
Sonntag
Bild: ZVG
Gardi Hutter
ZERO
Clowneskes Theater. Hannna, das clowneske Alter Ego von Gardi Hutter, hat in neun Stücken ein tragikomisches Ende gefunden. Nun schwebt sie als Geist im leeren Raum.

«...gardiZERO möchte man ohne Zögern einen grossen Kleinkunstabend nennen, der als Hommage an die Bühne, an die Schauspielkunst und an die schöpferische Kraft der Phantasie, an das verlässliche Scheitern aber auch, wie es schon Hutters Hanna eigen war, und an das Immer-wieder-neu Beginnen vorführt, was Gardi Hutter und was vor allem das Theater alles kann. Immer schon. Aus dem Nichts. Und jeden Abend neu.»
Christoph Schütte, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 
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